Targeting & Daten
Die richtigen Accounts, bereit zum Ansprechen
- Sende-InfrastrukturDomains, Postfächer und Warmup
- Signalbasiertes TargetingICP nach echten Kaufsignalen bewertet
- KI-PersonalisierungEine relevante Zeile für jeden Kontakt
Empfehlungen und Pitches sind der Beweis, dass Sie gut sind, und das schlechteste Planungsinstrument, das es gibt. Wir bauen das Outbound-System daneben: signalbasiert, in Ihrem Ton, mit Erstgesprächen im Kalender.
Sehen Sie genau, was wir für Ihr Unternehmen aufbauen würden.
The GTM stack we operate every day
Leadgenerierung für Agenturen heißt: Marketing-, Design-, Web- und Kreativagenturen gewinnen ihre Kunden meist über Empfehlungen und Pitches, und genau das macht ihr Wachstum unplanbar. KNK Outbound baut für Agenturen Outbound-Systeme, die auf Signale reagieren (Relaunches, neue Marketingleitung, Ausschreibungen, Wachstum) und qualifizierte Erstgespräche mit Entscheidern buchen, ohne dass die Agentur ihre eigene Zeit in Akquise statt in Kundenarbeit steckt.
Agenturen akquirieren, wenn ein Kunde wegbricht, und dann dauert es acht Wochen, bis etwas ankommt. Dieses Stop-and-Go ist der teuerste Rhythmus, den eine Agentur fahren kann.
Signale kommen rein. Drei Kanäle verarbeiten sie. Ein Kern bündelt das Gelernte, und auf der anderen Seite kommen qualifizierte Termine raus.
Signale rein
Sofortige Pipeline aus aktiven Kaufsignalen.
LinkedIn- & Meta-Ads wärmen das Buying-Committee.
Autorität, die sich zu warmen Leads verdichtet.
Qualifizierte Termine
wöchentlich in Ihrem Kalender
Jeder Abschluss befeuert den nächsten Zyklus
Zielkundenlisten aus Signalen wie Relaunches, neuen Marketingleitungen und Wachstum, Ansprache in Ihrem Ton, Erstgespräche mit Entscheidern im Kalender. Ihr Team bleibt in der Kundenarbeit.
Die richtigen Accounts, bereit zum Ansprechen
Überall vor ihren Augen
Gebucht, übergeben, dokumentiert
Qualifizierte Termine in Ihrem Kalender
Gebucht, bestätigt und mit vollem Kontext übergeben
Durch die Wochen wischen
Keine Blackbox. Genau das tun wir, und genau das landet bei Ihnen, Woche für Woche.
Wir stimmen Ihr ICP ab, mappen Ihre Accounts, bauen Ihre Botschaften und verbinden die Tools. Bis Ende Woche zwei ist jedes Kernsystem live, mit einem gemeinsamen Dashboard, in dem Sie alles an einem Ort sehen.
Ihre ersten Sequenzen gehen über E-Mail und LinkedIn live, aufgewärmt durch LinkedIn- & Meta-Ads auf Ihre benannten Accounts. Echte Engagement-Daten erscheinen binnen Tagen in Ihrem Dashboard, und die ersten Antworten ebenso.
Jetzt wissen wir, was ankommt. Wir skalieren die besten Ansätze, erweitern Ihre Ziellisten und automatisieren Follow-ups auf warme Signale, sodass aus Engagement gebuchte Termine werden, kein Rauschen.
Der Fokus verschiebt sich vom Experimentieren zur Wiederholbarkeit. Erfolgreiche Plays werden zum dokumentierten Playbook, das Volumen skaliert hinter bewährten Frameworks, und das System wird zu einem Asset, das Ihnen gehört.
Die meisten Teams wägen drei Optionen ab. So spielt sich dasselbe Ziel bei jeder einzelnen ab.
Wischen zum Vergleichen
Agenturen sind die Kundengruppe mit dem paradoxesten Vertriebsproblem: Sie verkaufen Sichtbarkeit, Marken und Kampagnen, und ihre eigene Neukundengewinnung besteht aus Empfehlungen, Netzwerk und Pitches. Das funktioniert, solange es funktioniert. Wenn ein großer Kunde geht, beginnt die Akquise bei null, mit den teuersten Leuten im Haus, unter Zeitdruck, und mit acht Wochen Vorlauf, bis das erste Gespräch steht. Fast jede Agentur kennt diesen Zyklus, und fast jede würde ihn gern beenden.
Der Ausweg ist kein Ersatz für Empfehlungen, sondern eine zweite, steuerbare Quelle daneben. Für Agenturen funktioniert Outbound dann, wenn es sich auf einen konkreten Anlass stützt, und diese Anlässe sind im Agenturgeschäft ungewöhnlich gut sichtbar: ein angekündigter Relaunch, eine neue Marketing- oder Kommunikationsleitung, eine Expansion in einen neuen Markt, eine Finanzierungsrunde, eine Website, die seit Jahren steht, ein Wettbewerber, der gerade laut geworden ist. Wir bauen die Zielkundenlisten um genau diese Signale herum, und die Nachricht macht daraus eine Beobachtung, keine Kapazitätsanzeige.
Der zweite Punkt ist der Ton, und für Agenturen ist er kritischer als für jede andere Branche: Wer Kommunikation verkauft und mit einer generischen Kaltnachricht auftaucht, wird an seinem eigenen Handwerk gemessen. Deshalb schreiben wir die Ansprache für Agenturkunden in deren Stimme, nüchtern, konkret, ohne Marketing-Superlative, und lassen sie vor dem Start freigeben. Parallel wärmen ABM Ads die Zielaccounts auf, sodass der Name der Agentur schon vertraut ist, wenn die erste Nachricht ankommt.
Und die ehrliche Grenze: Für Ein-Personen-Studios und Freelancer ist ein Done-for-you-System zu groß, dort empfehlen wir LinkedIn in Eigenregie. Ab etwa fünf bis zehn Personen und Projekten im mittleren fünfstelligen Bereich dreht sich das Bild, denn dann trägt ein einziges Erstgespräch den Aufwand, und das System, das es liefert, entsteht in Ihren Accounts und gehört Ihnen. Wenn Sie den Vertrieb irgendwann intern besetzen, ist das eine Schlüsselübergabe, kein Neuanfang.
Weil Sie Ihre Zeit an Kunden verkaufen und jede Stunde Akquise eine unbezahlte Stunde ist. Die meisten Agenturen akquirieren deshalb nur, wenn ein Kunde wegbricht, und genau dann wirkt Outbound mit acht Wochen Verzögerung. Ein laufendes System löst dieses Stop-and-Go: Es arbeitet, während Sie ausgelastet sind, und liefert, wenn Sie Platz haben.
Wenn es einen Anlass hat, ja. Niemand bucht eine Agentur, weil eine E-Mail nett formuliert ist, aber viele antworten, wenn die Nachricht ihren Relaunch, ihre neue Marketingleitung, ihre Expansion oder ihre veraltete Website konkret anspricht. Wir bauen die Zielkundenlisten um solche Signale herum, und die Ansprache liest sich wie eine Beobachtung, nicht wie ein Pitch.
Nein. Wir sind eine Outbound-Agentur für Vertriebstermine, keine Marketing-, Web- oder Kreativagentur. Ihre Kunden kaufen bei Ihnen Kampagnen, Marken, Websites oder Content; bei uns kaufen Sie das System, das Ihnen die Erstgespräche dafür bringt. Vielen unserer Agenturkunden verhelfen wir zusätzlich zu Weiterempfehlungen, weil das System auch Partner und Ergänzungsdienstleister erreicht.
Ein Vertriebler in einer Agentur kostet voll geladen 55.000 bis 80.000 Euro im Jahr, braucht Monate, bis er die Leistungen verkaufen kann, und ist meistens der erste, der bei einer Delle gestrichen wird. Unser Retainer liegt darunter, startet mit drei Monaten Aufbauphase und läuft danach monatlich weiter, und das System bleibt bei Ihnen, wenn Sie irgendwann intern übernehmen.
Ab etwa fünf bis zehn Personen und Projekten ab dem mittleren fünfstelligen Bereich, denn dann trägt ein Erstgespräch die Kosten. Für Freelancer und Ein-Personen-Studios ist LinkedIn in Eigenregie meist der bessere erste Schritt, den wir im Gespräch auch ehrlich empfehlen.
Buchen Sie ein kostenloses 60-minütiges Gespräch. Wir analysieren Ihr aktuelles Outbound, kartieren Ihre Signale und zeigen Ihnen das exakte System, das wir aufbauen würden. Sie gehen mit einem Plan raus, so oder so.