Definieren & aufsetzen
Wir stimmen Ihr ICP ab, mappen Ihre Accounts, bauen Ihre Botschaften und verbinden die Tools. Bis Ende Woche zwei ist jedes Kernsystem live, mit einem gemeinsamen Dashboard, in dem Sie alles an einem Ort sehen.
Neue Kunden entstehen nicht aus Akquise-Wochen und Messe-Sprints, sondern aus einem Prozess, der jede Woche läuft. Wir bauen und betreiben ihn, Ihr Vertrieb führt die Gespräche.
Sehen Sie genau, was wir für Ihr Unternehmen aufbauen würden.
The GTM stack we operate every day
Eine Kundenakquise-Agentur macht aus der Neukundengewinnung einen laufenden Prozess statt einer gelegentlichen Aktion. KNK Outbound baut dafür das komplette System: Zielkundenrecherche über echte Signale, Ansprache über E-Mail und LinkedIn, Nachfassen und Terminbuchung, betrieben in Ihren eigenen Accounts. Das Ergebnis sind qualifizierte Erstgespräche im Kalender Ihres Vertriebs, Monat für Monat.
Erst wenn der Auftragsbestand schmilzt, wird akquiriert, und bis die Ansprache wirkt, ist das Tal da. Dieses Stop-and-Go ist der teuerste Rhythmus im Vertrieb.
Signale kommen rein. Drei Kanäle verarbeiten sie. Ein Kern bündelt das Gelernte, und auf der anderen Seite kommen qualifizierte Termine raus.
Signale rein
Sofortige Pipeline aus aktiven Kaufsignalen.
LinkedIn- & Meta-Ads wärmen das Buying-Committee.
Autorität, die sich zu warmen Leads verdichtet.
Qualifizierte Termine
wöchentlich in Ihrem Kalender
Jeder Abschluss befeuert den nächsten Zyklus
Von der Zielkundenliste bis zum bestätigten Termin als laufendes System: recherchieren, ansprechen, nachfassen, buchen, übergeben. Jede Woche, nicht nur wenn es brennt.
Die richtigen Accounts, bereit zum Ansprechen
Überall vor ihren Augen
Termine gebucht, System gehört Ihnen
Durch die Wochen wischen
Keine Blackbox. Genau das tun wir, und genau das landet bei Ihnen, Woche für Woche.
Wir stimmen Ihr ICP ab, mappen Ihre Accounts, bauen Ihre Botschaften und verbinden die Tools. Bis Ende Woche zwei ist jedes Kernsystem live, mit einem gemeinsamen Dashboard, in dem Sie alles an einem Ort sehen.
Ihre ersten Sequenzen gehen über E-Mail und LinkedIn live, aufgewärmt durch LinkedIn- & Meta-Ads auf Ihre benannten Accounts. Echte Engagement-Daten erscheinen binnen Tagen in Ihrem Dashboard, und die ersten Antworten ebenso.
Jetzt wissen wir, was ankommt. Wir skalieren die besten Ansätze, erweitern Ihre Ziellisten und automatisieren Follow-ups auf warme Signale, sodass aus Engagement gebuchte Termine werden, kein Rauschen.
Der Fokus verschiebt sich vom Experimentieren zur Wiederholbarkeit. Erfolgreiche Plays werden zum dokumentierten Playbook, das Volumen skaliert hinter bewährten Frameworks, und das System wird zu einem Asset, das Ihnen gehört.
Die meisten Teams wägen drei Optionen ab. So spielt sich dasselbe Ziel bei jeder einzelnen ab.
Wischen zum Vergleichen
Fragen Sie einen B2B-Geschäftsführer, wie Kunden gewonnen werden, und Sie hören fast immer dieselben Quellen: Empfehlungen, Messen, Bestandskunden. Alle drei sind wertvoll, und alle drei haben denselben Konstruktionsfehler: Sie lassen sich nicht steuern. Eine Empfehlung lässt sich nicht planen, eine Messe findet zweimal im Jahr statt, und Bestandskunden wachsen nicht auf Knopfdruck. Kundenakquise als System heißt, neben diese unplanbaren Quellen eine planbare zu stellen.
Der Unterschied zwischen Aktion und System liegt in vier Dingen. Erstens Taktung: Die Ansprache läuft jede Woche, unabhängig von Auftragslage und Tagesform, denn Outbound wirkt mit zwei bis drei Monaten Vorlauf und muss deshalb laufen, bevor die Pipeline dünn wird. Zweitens Priorisierung: Nicht die alphabetische Liste entscheidet, wer angesprochen wird, sondern Signale, also offene Stellen, Expansionen, Technologiewechsel, Führungswechsel bei den Zielfirmen. Drittens Mehrstufigkeit: Die meisten Termine entstehen ab dem dritten Kontakt, über E-Mail und LinkedIn im Takt. Und viertens Messung: Jeder Schritt ist sichtbar, vom Versand über die Antwortquote bis zum stattgefundenen Termin, damit Entscheidungen auf Zahlen statt auf Gefühl beruhen.
Die Grenze unseres Modells ziehen wir bewusst vor dem Verkaufsgespräch. Wir übernehmen die systematisierbare Strecke: Recherche, Ansprache, Nachfassen, Terminbuchung, Übergabe mit vollem Kontext im CRM. Die Gespräche selbst führt Ihr Team, denn niemand verkauft Ihr Angebot so gut wie die Menschen, die es gebaut haben. Und weil das System in Ihren Accounts entsteht, bleibt es Ihres: Wenn Sie die Akquise irgendwann intern übernehmen wollen, ist das eine Schlüsselübergabe, kein Neuanfang.
Was das für den DACH-Raum bedeutet: niedrigeres Volumen, höhere Relevanz, saubere rechtliche Grundlage. Der deutschsprachige Markt ist klein genug, dass ein verbrannter Absender sich herumspricht, und die Regeln für Kaltansprache sind streng genug, dass Masse keine Option ist. Beides spielt einem System in die Karten, das auf recherchierte Kontakte und konkrete Anlässe setzt statt auf Listen-Blasting. Wie die Regeln im Detail aussehen, steht in unserem Rechts-Ratgeber, und was die reine Kaltansprache betrifft, auf unserer Kaltakquise-Seite.
Kaltakquise ist ein Werkzeug: die Ansprache von Kontakten, zu denen noch keine Beziehung besteht. Kundenakquise ist der ganze Prozess, in dem dieses Werkzeug einen Platz hat: Zielkundendefinition, Priorisierung nach Signalen, Erstansprache, Nachfassen, Terminierung und die saubere Übergabe an den Vertrieb. Die meisten Firmen scheitern nicht am Werkzeug, sondern daran, dass der Prozess drumherum fehlt.
Die Mischung entlang der Zielgruppe: E-Mail für die anlassbezogene Ansprache in der Breite, LinkedIn für Sichtbarkeit und Vertrauen bei Entscheidern, Ads zum Aufwärmen der Zielaccounts und das Telefon am Ende der Kette, wenn Interesse besteht. Wer nur einen Kanal fährt, verbrennt ihn, und wer alle ohne System fährt, verbrennt das Budget.
Marktüblich sind je nach Umfang 2.000 bis 10.000 Euro pro Monat. Die ehrliche Vergleichsgröße ist der Preis pro qualifiziertem Termin: Ein eigener SDR kommt voll geladen auf 650 bis 780 Euro pro Termin im ersten Jahr, Callcenter rechnen 150 bis 400 Euro pro Termin mit Qualitätsrisiko ab. Wir arbeiten mit einem monatlichen Retainer: drei Monate Aufbauphase zum Start, danach läuft die Zusammenarbeit monatlich weiter.
Langfristig vielleicht, und genau dafür ist unser Modell gebaut: Das System entsteht von Anfang an in Ihren Accounts, mit Domains, Listen, Playbooks und Dashboard in Ihrem Besitz. Sie können jederzeit intern übernehmen, ohne bei null zu starten. Der Unterschied zum Inhouse-Aufbau ab Tag eins: Sie überspringen die sechs bis neun Monate, die ein neues Team bis zum belastbaren Terminfluss braucht.
Nein, bewusst nicht. Unser System ist für B2B gebaut: erklärungsbedürftige Angebote, identifizierbare Zielfirmen, Kaufentscheidungen durch Menschen mit Budgetverantwortung und rechtliche Rahmenbedingungen, die im B2B eine saubere Kaltansprache erlauben. B2C-Akquise folgt anderen Regeln und anderen Kanälen.
Buchen Sie ein kostenloses 60-minütiges Gespräch. Wir analysieren Ihr aktuelles Outbound, kartieren Ihre Signale und zeigen Ihnen das exakte System, das wir aufbauen würden. Sie gehen mit einem Plan raus, so oder so.