Definieren & aufsetzen
Wir stimmen Ihr ICP ab, mappen Ihre Accounts, bauen Ihre Botschaften und verbinden die Tools. Bis Ende Woche zwei ist jedes Kernsystem live, mit einem gemeinsamen Dashboard, in dem Sie alles an einem Ort sehen.
Ihre Zielkunden werden täglich zugepitcht. Wir bauen das Outbound-System, das trotzdem Antworten bekommt: echte Signale als Anlass, Ansprache in der Sache, Termine im Kalender Ihres Vertriebs.
Sehen Sie genau, was wir für Ihr Unternehmen aufbauen würden.
The GTM stack we operate every day
Leadgenerierung für Software- und IT-Unternehmen heißt: überprospektierte Käufer, Buying Committees statt Einzelentscheider und Zyklen, in denen die Demo zu früh kommt. KNK Outbound baut Outbound-Systeme für SaaS, Software und IT-Dienstleister im DACH-Raum: signalbasiertes Timing, zweisprachige Ansprache wo nötig, Termine mit Entscheidern direkt im Vertriebskalender.
Der DACH-Softwaremarkt ist voll mit gutem Produkt und leeren Vertriebskalendern. Das Problem ist selten die Lösung, sondern der Weg zu den Accounts, die nie von allein kommen.
Signale kommen rein. Drei Kanäle verarbeiten sie. Ein Kern bündelt das Gelernte, und auf der anderen Seite kommen qualifizierte Termine raus.
Signale rein
Sofortige Pipeline aus aktiven Kaufsignalen.
LinkedIn- & Meta-Ads wärmen das Buying-Committee.
Autorität, die sich zu warmen Leads verdichtet.
Qualifizierte Termine
wöchentlich in Ihrem Kalender
Jeder Abschluss befeuert den nächsten Zyklus
Signalbasierte Account-Listen, Ansprache an alle Rollen im Buying Committee, zweisprachig wo nötig, Termine mit Kontext im CRM. Ihr Team macht Demo und Abschluss.
Die richtigen Accounts, bereit zum Ansprechen
Überall vor ihren Augen
Termine gebucht, System gehört Ihnen
Durch die Wochen wischen
Keine Blackbox. Genau das tun wir, und genau das landet bei Ihnen, Woche für Woche.
Wir stimmen Ihr ICP ab, mappen Ihre Accounts, bauen Ihre Botschaften und verbinden die Tools. Bis Ende Woche zwei ist jedes Kernsystem live, mit einem gemeinsamen Dashboard, in dem Sie alles an einem Ort sehen.
Ihre ersten Sequenzen gehen über E-Mail und LinkedIn live, aufgewärmt durch LinkedIn- & Meta-Ads auf Ihre benannten Accounts. Echte Engagement-Daten erscheinen binnen Tagen in Ihrem Dashboard, und die ersten Antworten ebenso.
Jetzt wissen wir, was ankommt. Wir skalieren die besten Ansätze, erweitern Ihre Ziellisten und automatisieren Follow-ups auf warme Signale, sodass aus Engagement gebuchte Termine werden, kein Rauschen.
Der Fokus verschiebt sich vom Experimentieren zur Wiederholbarkeit. Erfolgreiche Plays werden zum dokumentierten Playbook, das Volumen skaliert hinter bewährten Frameworks, und das System wird zu einem Asset, das Ihnen gehört.
Die meisten Teams wägen drei Optionen ab. So spielt sich dasselbe Ziel bei jeder einzelnen ab.
Wischen zum Vergleichen
Software- und IT-Unternehmen sind unsere größte Kundengruppe, und das hat einen Grund: Kein anderer Markt hat eine so große Lücke zwischen Produktqualität und Pipeline. Das Produkt ist gut, die Website ist modern, die Konkurrenz aus den USA ist lauter, und die Zielkunden sind so überprospektiert, dass Standard-Ansprache im Sammelfilter endet. In diesem Umfeld gewinnt nicht, wer am meisten sendet, sondern wer den besten Grund hat, genau jetzt zu schreiben.
Diese Gründe sind im Software-Vertrieb messbar: eine Stellenausschreibung, die auf ein Projekt hindeutet, ein Technologiewechsel im Stack des Zielkunden, eine neue regulatorische Anforderung wie NIS2 oder der EU AI Act, eine Expansion, ein Sicherheitsvorfall in der Branche, ein auslaufender Vertrag beim Wettbewerber. Wir bauen die Zielkundenlisten um solche Signale herum und formulieren die Ansprache aus dem Signal, nicht aus der Feature-Liste. Der Unterschied zeigt sich direkt in den Antwortquoten.
Der zweite Software-spezifische Hebel ist das Buying Committee. Eine Software-Entscheidung im Mittelstand läuft heute über Fachbereich, IT, Geschäftsführung und zunehmend Datenschutz, und jede dieser Rollen hat ein anderes Nein. Unsere Sequenzen adressieren mehrere Rollen pro Account mit jeweils eigener Argumentation, während ABM Ads den Account parallel aufwärmen. Wenn Ihr Name im Auswahl-Meeting fällt, hat ihn die halbe Runde schon gesehen.
Und die ehrliche Abgrenzung: Für Produkte unter etwa 10.000 Euro Jahreswert ist vertriebsgeführtes Outbound selten die richtige Antwort, da gehört die Energie in die Product-led-Motion. Ab der Schwelle dreht sich das Bild, denn die Accounts, die den Umsatz einer Software-Firma tragen, kommen im DACH-Raum fast nie über einen Free Trial. Sie kommen über ein gutes Erstgespräch zur richtigen Zeit, und genau die liefert das System, das wir in Ihren Accounts aufbauen und Ihnen übergeben.
Ja, aber nicht mit dem Playbook von 2021. Software-Entscheider sind die meistkontaktierte Zielgruppe im B2B, und generische Demo-Anfragen sind dort verbrannt. Was funktioniert, ist Timing über echte Signale: eine Ausschreibung, ein Technologiewechsel, neue Compliance-Anforderungen, Wachstum im Team des Zielkunden. Die Nachricht handelt dann vom Problem des Empfängers, nicht von Ihrem Feature-Set.
Entlang der Zielgruppe, nicht der Firmensprache. Tech-Zielgruppen in Berlin oder Zürich lassen sich oft auf Englisch ansprechen, der Mittelstand als Software-Käufer erwartet Deutsch. Wir segmentieren die Listen entsprechend und fahren zweisprachige Sequenzen, wo es die Antwortquote messbar verbessert.
Als Faustregel ab einem Jahresvertragswert von etwa 10.000 Euro. Darunter trägt ein vertriebsgeführter Termin die Kosten selten, und eine Product-led-Motion ist meist der bessere Weg. Dazwischen gibt es die Hybrid-Zone: Self-Serve für kleine Kunden, Outbound für die Accounts, die den Umsatz wirklich bewegen.
Weil PLG einfängt, wer Sie schon sucht, und still bleibt bei allen, die es nicht tun. Gerade im DACH-Mittelstand evaluieren Käufer Software, ohne je einen Free Trial zu starten. Outbound öffnet genau diese Accounts: die großen, konservativen, kaufkräftigen, bei denen niemand von allein im Produkt landet.
Mit beiden, mit unterschiedlichem Zuschnitt. Bei SaaS zielt das System auf Evaluations-Timing und Buying Committees, bei IT-Dienstleistern, Systemhäusern und MSPs auf Projektsignale: auslaufende Verträge, Ausschreibungen, Sicherheitsvorfälle in der Branche, neue regulatorische Anforderungen. Beides ist erklärungsbedürftiger Vertrieb, und genau dafür ist unser Modell gebaut.
Buchen Sie ein kostenloses 60-minütiges Gespräch. Wir analysieren Ihr aktuelles Outbound, kartieren Ihre Signale und zeigen Ihnen das exakte System, das wir aufbauen würden. Sie gehen mit einem Plan raus, so oder so.